„Let’s Build“ mobilisiert die Justiz für einen zukunftsfähigen Gebäudebestand

Zusammen mit dem gerichtlichen Stand, dem FÖD Justiz und der Gebäuderegie gab Justizministerin Annelies Verlinden heute den offiziellen Startschuss für „Let's Build“: ein Projekt, mit dem Schritt für Schritt ein sichererer, leistungsfähigerer und zukunftsorientierter Gebäudebestand für die Justiz geschaffen werden soll. „Ein durchdachter und untermauerter Ansatz für die Infrastrukturverwaltung“, fasst Ministerin Verlinden zusammen.

In Zeiten knapper Haushaltsmittel übernimmt die Justiz ihre Verantwortung. In den vergangenen Monaten wurde der gesamte Gebäudebestand detailliert erfasst und wurden die wichtigsten Herausforderungen und Bedürfnisse ermittelt.

„Jetzt machen wir den nächsten Schritt“, erklärt Ministerin Verlinden. „Wir laden den gerichtlichen Stand ein, auf der Grundlage seiner Fachkompetenz und seiner Kenntnisse vor Ort, die Ausarbeitung von Lösungen zu lenken. Denn nur wenn wir gemeinsam die Verantwortung übernehmen, können wir die verfügbaren Mittel dort einsetzen, wo sie den größten Unterschied machen.“

Spiegel des Rechtsstaats

„Let’s Build“ ist ein zukunftsorientierter Ansatz, der auf Sicherheit, Zugänglichkeit, hochwertige Dienstleistungen und würdige Arbeitsbedingungen setzt. Denn Gerichtsgebäude sind die Orte, an denen die Bürger mit der Justiz in Kontakt kommen, an denen Opfer angehört werden und an denen jeden Tag Recht gesprochen wird. „Sie verdienen einen Raum, der die Stärke, die Zugänglichkeit und die Bedeutung unseres Rechtsstaats widerspiegelt“, schließt Ministerin Verlinden.